Viele Hände, schnelles Ende
Es gibt keinen Spruch, der besser zu unserem Abbau passen könnte.
Lange war nicht klar, wer von den vielen Jubiläumsgästen am Morgen direkt nach dem Aufstehen verschwinden
und wer uns noch eine Weile beim Abbau unterstützen würde.
Und tatsächlich waren es viele Menschen, die ihre Schlafzelte selbstständig abbauten und das Abbauteam
unterstützten, wo sie nur konnten.
So war es kein Wunder, dass sogar der Abbauleiter ein „Des hed i ed denkt, dass des so guad laufd“ über seine Lippen
brachte.
Immer mehr Gäste verließen uns über den Tag, nachdem sie ihre „Aufträge“ ausgeführt hatten, sodass am
Freitagabend nur noch der harte Kern und ein paar letzte treue Jubiläumsgäste im Lager waren.
Nach Feierabend besuchten wir die befreundeten Fischer in ihrem Fischerheim, um uns vom Bär aus Bernbeuren
bekochen zu lassen.
Bei einem geselligen Beisammensein im letzten Zelt des Zeltlagers ließen wir den Tag ausklingen.
Am Samstagmorgen wurden wir von einem Regenschauer überrascht, von dem wir uns die letzte Motivation aber
nicht rauben ließen. Wir räumten den Platz auf, beluden sämtliche Anhänger, bauten die letzten Zelte ab und
machten uns nach über zwei Wochen wieder auf den Weg zurück nach Engstingen, um dort alles wieder aus- und
abzuladen.
Nachdem alle Zelte zum Trocknen aufgehängt worden waren und alles aufgeräumt war, trafen wir uns noch im
Engstinger Hof zu einer letzten Abschlussbesprechung.
Vielen Dank an alle Personen und Firmen, die uns auf irgendeine Weise beim diesjährigen Auf- oder Abbau
unterstützt haben. Ihr alle tragt zum Gelingen eines Zeltlagers bei, das ohne eure Unterstützung so schlichtweg
nicht möglich wäre.